Les musées allemands sont réputés pour la qualité de leurs collections de peintures françaises : la Gemäldegalerie de Berlin, la Kunsthalle de Karlsruhe, les châteaux prussiens de Potsdam, la Pinacothèque de Munich abritent d’importantes peintures françaises du Grand Siècle et de l’Âge des Lumières.
Ce projet est mené par l’axe de recherche qui, à l’INHA, se consacre à l’histoire du goût avec un intérêt tout particulier pour l’historique des collections. Quand ont été acquises les œuvres ? Comment sont-elles entrées dans telle ou telle collection ? Les historiens pourront ainsi attentivement étudier les changements de goût dans les acquisitions.
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Responsables scientifiques : Pierre Rosenberg et David Mandrella
Remerciements :
Cette base de données n’aurait pas pu être réalisée sans le soutien de la Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland de Bonn et les Bayerischen Staatsgemäldesammlungen de Munich que nous tenons à remercier ainsi que l’ensemble des musées qui ont participé au projet.
Gesamtverzeichnis Französische Gemälde des 17. und 18. Jahrhunderts in deutschen Sammlungen
Die deutschen Museen sind für die große Qualität ihrer französischen Bilder berühmt. Die Gemäldegalerie Berlin, die Kunsthalle Karlsruhe, die preussischen Schlösser von Potsdam und die Münchner Pinakothek besitzen herausragende Sammlungen französischer Malerei des XVII. und XVIII. Jahrhunderts. Die Datenbank versammelt zum ersten Mal die französischen Gemälde der zwischen 1580 und 1770 geborenen Künstler : Originalwerke, Kopien, Gemälde aus dem Umkreis, anonyme sowie ehemals französischen Künstlern zugeschriebene Bilder. Die französischen Künstler, die in Deutschland gelebt und gearbeitet haben, wie zum Beispiel Antoine Pesne oder Louis de Silvestre wurden nicht berücksichtigt, da die Anzahl ihrer Werke zu groß ist. Um mehr über die Geschichte und die Realisierung des Projektes zu erfahren, bitten wir Sie, die beigegebene Darstellung des Projektes und die Bibliographie zu konsultieren.
Die Arbeit wurde im Institut national d’histoire de l’art in Paris im Rahmen des für die Geschichte der Sammlungen und die Werkrezeption zuständigen Forschungsprojektes verwirklicht (l’axe du goût). Die Veränderung der Vorlieben der Sammler kann beispielhaft anhand der Erwerbungen französischer Bilder in Deutschland seit drei Jahrhunderten studiert werden.
Für Verbesserungen und Vorschläge sind wir dankbar. Wir bitten Sie, das hier beigegebene Formular auszufüllen.
Das Projekt wurde unter der Leitung von Pierre Rosenberg und David Mandrella verwirklicht.
Die Kunst- und Ausstellungshalle Bonn und die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München haben die Datenbank grosszügig untersützt und sind massgeblich an der Realisierung des Projektes beteiligt. Ihnen sowie allen deutschen Museen gilt unser Dank.